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Regeneration

Zur Regeneration werden durch Thermisches Spritzen Geometrien an Bauteilen konturgenau wieder hergestellt. Hierzu werden Nickel- und Eisenbasiswerkstoffe auf unterschiedlichste Grundwerkstoffe durch beispielsweise den High-Velocity-Oxygen-Fuel (HVOF) Prozess aufgebracht. Schichtstärken von mehreren mm bei entsprechend hoher Haftzugfestigkeit (> 70 N/mm²) werden dabei gewährleistet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regeneration mit dem HVOF-Verfahren

Beim HVOF-Verfahren treffen Pulverpartikel mit Überschallgeschwindigkeit auf die jeweiligen Werkstückoberflächen auf – das ermöglicht dicke Schichten bei entsprechend sehr guter Haftung. Die Bauteiltemperatur bleibt dabei durch Kühlung unter 100°C . Somit können neben Grundkörpern aus Stahl, auch Gusswerkstoffe sowie Nichteisenmetalle formgenau wieder in Kontur gebracht werden.

Die Spritzschichten bestehen aus Nickel- oder Eisenbasislegierungen mit Mikrohärten zwischen 28 und 52 HRc. Die Endbearbeitung von Funktionsflächen erfolgt je nach Härte durch Drehen, Fräsen oder Schleifen. Im Gegensatz zum Hartverchromen spielt die Bauteilgröße eine untergeordnete Rolle, da partiell (z.B. an Lagersitzen) oder auf großen Werkstückoberflächen entsprechende Funktionsschichten aufgebracht werden können. Häufig ist eine Instandsetzung des Bauteils inklusive mechanischer Nachbearbeitung schneller möglich als eine Neufertigung.

Anwendungsbeispiele

  • Gehäuseteile
  • Dichtsitze
  • Walzen
  • Kolbenstangen
  • „Ausschussrettung“ an mechanisch fehlerhaft bearbeiteten Bauteilen

Dichtsitz mit Nickelbasislegierung (2,5 mm) auf Gehäuseteil wiederhergestellt